‚Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen,
sondern mit neuen Augen zu sehen.‘

(Marcel Proust)

Lebensweg

  • Es war Rosenmontag, als ich 1953 in Gelsenkirchen das Licht der Welt erblickte. Die Belegschaft der Wöchnerinnen-Station war in Karnevalslaune gewesen.
  • Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich in Essen. Ich galt als brav und verträumt, war aber wild und draufgängerisch, sobald ich draußen spielte.
  • Nach der Schulzeit folgte die Ausbildung zur Sozialarbeiterin, meine Heirat und gleichzeitig die ‚Auswanderung‘ nach Dorsten/Westfalen.
  • Drei Kinder gesellten sich dazu, fortan wanderten wir gemeinsam. Soviel mir die Drei auch abforderten, sie entpuppten sich als das wichtigste und schönste Abenteuer meines Lebens.
  • Im Beruf reihten sich unzählige Weggefährten ein, im Laufe der Jahrzehnte in der Kinder- und Jugendarbeit, der Altenhilfe und Erwachsenenbildung.
  • 1993 machte ich eine folgenschwere Entdeckung: das Bergwandern. Von nun an war ich zweimal im Jahr in den Alpen unterwegs, um zu genießen und endlich zu lernen, wie man Hingabe und Vernunft unter einen Hut kriegt.
  • 2005 ergab sich eine weitere Entdeckung: das Schreiben. Zunächst über Kinder. Ich verfasste mein erstes kleines Buch: ‚Liebeserklärung an (meine) Kinder‘.
  • 2009 wurde ich zum ersten Mal Großmutter. Mittlerweile habe ich vier Enkelkinder, die ich auf ihren Wegen immer wieder begleiten darf. Manchmal denke ich, ich sollte eine ‚Verliebtheitserklärung an meine Enkel‘ verfassen.
  • 2011 machte ich mich daran, den Traum einer Alpenüberquerung in die Wirklichkeit zu befördern.
  • 2016 erschien mein Reisebericht ‚Steinreich, vogelfrei‘ – Ein Weg wie kein anderer. Zwei Frauen überqueren die Alpen.
  • Für 2017 ist ein neues Fernwander-/Buchprojekt in Planung, mehr wird noch nicht verraten…


Alpenüberquerung

Ohne meine langjährige Wanderfreundin Heike Krüger hätte es unseren Überquerungsweg nicht gegeben. Wir ergänzen uns großartig, mit ihr zu wandern war immer ein Glück für mich. Sie ist ein Mensch, mit dem ich gut reden und mindestens so gut schweigen kann. Manchmal lachen wir, dass sich die Wanderstöcke biegen. Heike und ich haben die Alpen zu zweit durchlaufen – über die Berge, durch die Täler, auf selbst zusammengestellten Wegen, die sich fast immer als still und verschwiegen erwiesen, obwohl sie nicht selten beliebte Urlaubsregionen berührten. Sogar am Brennerpass waren wir allein.
Die Strecke begann in Starnberg (Starnberger See) und endete in Bardolino (Gardasee).

Eine weitere Besonderheit des Weges war der ‚Eulenstein‘ – Motivationshilfe, Symbolträger, Weggefährte.
Wir hatten den kleinen Stein aus dem Starnberger See gefischt, mit einer Eule bemalt, um ihm ein Gesicht zu geben, und seine ohnehin reiche Symbolkraft mit Weisheit zu verstärken. Am Ende der Reise war seine Aufgabe erfüllt, sodass wir uns von ihm trennten und ihm ein neues Zuhause gaben.

Stationen der Überquerung:
Sindelsdorf – Kochelsee – Walchensee (Herzogstand) – Mittenwald – Dammkar (Karwendel) – Gleirsch-Halltal – Innsbruck – Axams – Fulpmes (Stubaier) – Blaser – Steinach am Brenner – Brennerpass – Sterzing – Jaufental – Jaufenpass (Jaufenkamm) – Passeiertal – Meraner Höhenweg (Texelgruppe/Ötztaler) – Dorf Tirol – Meran – Lana – Tisens – Perdonig (Mendelkamm) – Mendelpass – Monte Roèn – Nonstal – Paganella – Andalo (Brenta-Dolomiten) – San Lorenzo in banale – Toblino-See – Pietramurata – Drena – Capo di Velo – Arco – Torbole – Monte Altissimo (Monte Baldo) – Cime di Ventrar – Malcésine – Castelletto di Brenzone – San Zeno di Montagna – Punta San Vigilio – Garda.

Reiseskizze:

Zum Vergrößern Bild anklicken.



Impressionen:

Zum Vergrößern Bild anklicken.
 

Und da (fast) nichts ohne Zahlen geht, hier ein paar davon:

5 Etappen, verteilt über 3,5 Jahre, jeweils durch Bayern, Tirol, Südtirol, Trentino, Venetien.
Übernachtungen auf Berghütten, Almen, im Kloster, in Pensionen, Hotels.

40

Tage

700

Kilometer - Wegstrecke

17000

Höhenmeter - Aufstiege

5000

Höhenmeter - Abstiege

Buch zur Überquerung - ‚Steinreich, vogelfrei‘

Ein Weg wie kein anderer. Zwei Frauen überqueren die Alpen.
Erzählender Reisebericht mit Wegskizzen der Autorin.

‚Steinreich, vogelfrei‘ ist eine humorvolle, nachdenkliche und informative Geschichte,
die zeigt, dass nichts unmöglich ist, wenn es gelingt, den eigenen und individuell passenden Weg zu finden.
Es ist eine Geschichte, in der ich mich dem Ergreifenden und Geheimnisvollen der Natur nähere, in der ich von Anstrengungen, Zweifeln, Angstüberwindung und Frauenfreundschaft erzähle, und von dem, was mich antreibt:
Visionen, Sehnsucht nach den Bergen und Lust auf Freiheit.


Siebter Tag.

Regen. Sacht ging er nieder, so zärtlich, als liebkoste er das Land. Die wenigen Tagesgäste waren längst aufgebrochen. Wir hatten noch keine Lust, schlafen zu gehen, zumal wir unterm Dachvorsprung trocken saßen und sich auf den Wiesen Spannendes abspielte.
Etwa dreißig Kühe zogen sich gemächlich in den Schutz eines Wäldchens zurück, bis auf eine, die durchs Gras galoppierte und von einem Burschen verfolgt wurde, der sich, mit dem Stock in der Hand, abmühte, das Rind auf eine andere Weide zu treiben. Dabei schlug es Haken wie ein Kaninchen, bremste wie ein Polopferd, um gleich wieder los zu sprinten, während die Halsglocke vor seiner breiten Brust kämpferisch hin und her schwang.
Der ganze wilde Widerstand nützte ihm nichts. Am Ende musste sich das sympathische Tier, isoliert von den anderen Kühen, auf eine einsame Nacht einstellen. Ich fühlte mit ihm, wie es so irritiert und benommen dort stand.
Mit seiner Bändigung trat endgültig der Almfrieden ein, von dem ich daheim geträumt hatte. Im Wiesengrund blühte und duftete es, darüber standen die Wälder schwarz und schweigend und noch höher die nebelumwobenen Berge der Gleirsch-Halltal-Kette. Die Welt wurde so ‚hold und still‘, wie es Matthias Claudius‘ Abendlied erzählt.
An diesem Ort, in dieser Stimmung, stellte ich mir Jodelgesang vor, der über die Baumwipfel hinweg schallt, bis ihn der Nebel erstickt. Jauchzer, Schreie, Klagen, einen schmerzerfüllten Gesang, mit dem der Tag und Nacht im Tal gefangene Mensch seine Sehnsucht nach Licht und Freiheit hinaus brüllt. Als ich diesen Gesang vor vielen Jahren zum ersten Mal gehört hatte, war er mir sehr nah gegangen. Bis dahin hatte ich als Alpentouristin nur das lustige Volksfestjodeln gekannt. Die Kunst des Jodelns ist uralt, eine vorhistorische Art der Kommunikation, die in Europa, Asien, Afrika, Amerika, und sogar bei den Inuit, gebräuchlich war. In Bergregionen rief man auf diese Weise das Weidevieh. Und der Tarzanschrei ist – wer hätte es gedacht? – ein Jodeljauchzer!

Siebter Tag.

Regen. Sacht ging er nieder, so zärtlich, als liebkoste er das Land. Die wenigen Tagesgäste waren längst aufgebrochen. Wir hatten noch keine Lust, schlafen zu gehen, zumal wir unterm Dachvorsprung trocken saßen und sich auf den Wiesen Spannendes abspielte.
Etwa dreißig Kühe zogen sich gemächlich in den Schutz eines Wäldchens zurück, bis auf eine, die durchs Gras galoppierte und von einem Burschen verfolgt wurde, der sich, mit dem Stock in der Hand, abmühte, das Rind auf eine andere Weide zu treiben. Dabei schlug es Haken wie ein Kaninchen, bremste wie ein Polopferd, um gleich wieder los zu sprinten, während die Halsglocke vor seiner breiten Brust kämpferisch hin und her schwang.
Der ganze wilde Widerstand nützte ihm nichts. Am Ende musste sich das sympathische Tier, isoliert von den anderen Kühen, auf eine einsame Nacht einstellen. Ich fühlte mit ihm, wie es so irritiert und benommen dort stand.
Mit seiner Bändigung trat endgültig der Almfrieden ein, von dem ich daheim geträumt hatte. Im Wiesengrund blühte und duftete es, darüber standen die Wälder schwarz und schweigend und noch höher die nebelumwobenen Berge der Gleirsch-Halltal-Kette. Die Welt wurde so ‚hold und still‘, wie es Matthias Claudius‘ Abendlied erzählt.
An diesem Ort, in dieser Stimmung, stellte ich mir Jodelgesang vor, der über die Baumwipfel hinweg schallt, bis ihn der Nebel erstickt. Jauchzer, Schreie, Klagen, einen schmerzerfüllten Gesang, mit dem der Tag und Nacht im Tal gefangene Mensch seine Sehnsucht nach Licht und Freiheit hinaus brüllt. Als ich diesen Gesang vor vielen Jahren zum ersten Mal gehört hatte, war er mir sehr nah gegangen. Bis dahin hatte ich als Alpentouristin nur das lustige Volksfestjodeln gekannt. Die Kunst des Jodelns ist uralt, eine vorhistorische Art der Kommunikation, die in Europa, Asien, Afrika, Amerika, und sogar bei den Inuit, gebräuchlich war. In Bergregionen rief man auf diese Weise das Weidevieh. Und der Tarzanschrei ist – wer hätte es gedacht? – ein Jodeljauchzer!

Achter Tag.

In der Nacht war der Toilettengang unvermeidlich. Dazu musste ich das Haus verlassen und einige Pfützen umlaufen.
Zaghaftes Kuhglockengeläut in der Dunkelheit. Die Tiere ruhten.
Wenn sie Gras rupfen, schlagen die Klöppel kräftig gegen das Metall, dass es leicht nachhallt. Wenn sie liegen und nur eben die Köpfe bewegen, hört man den Schlag nur kurz und gedämpft. Ich sah die Kühe nicht, aber der Ton der Halsglocken verriet, dass sie sich noch in dem Wäldchen befanden und sich zur Nachtruhe niedergelassen hatten.
Und die freche Sprinterin? Döste sie im Stehen oder lag auch sie?
Bevor ich zurück in die Wärme unserer Schlafkammer schlich, schaute ich zu den nachtschwarzen Bergen. Dicke Wolken klebten darauf und verdeckten den Mond. Wo er stand, sickerte bleiches Licht wie Milch hindurch.

Achtundzwanzigster Tag.

… Schließlich traten wir, mit einem Bären-Flyer ausgerüstet, im Sonnenschein den Weg zur Seilbahn an. Weitblicke vom Feinsten warteten auf uns! Darunter eine ganz spezielle Aussicht, von der Heike nichts ahnte und die mir schon jetzt das Herz vor Vorfreude hüpfen ließ.
Und dann schwebten wir via Gondel dem Gipfel der Paganella entgegen – raus aus der Sonne, hinein in Wolken und Nebel!

Hätten wir in Andalo die Köpfe gehoben und zur Paganella aufgeschaut, wäre uns nicht entgangen, dass sie sich verhüllt hatte, und die umliegenden Gipfel ebenfalls. Und selbst, wenn wir die Wolken gesehen hätten, wären wir wohl trotzdem gefahren, weil sich punktuelle Wetterverhältnisse durchaus ändern können.
Es war feucht und kühl, aber es regnete nicht. Wie alle anderen – italienischen – Gipfelbesucher saßen wir in unseren warmen Jacken auf der Holzterrasse und trösteten uns mit gebratener Polenta.
Mein Gott, was könnte man bei schönem Wetter von hier sehen! Die Brenta, nur noch fünf Kilometer entfernt, das ganze Nonstal, den Mendelkamm, die Vicentiner Alpen, die Ortlergruppe im Nordwesten, und im Süden –
Aber alles, was sich zeigte, war eine Gruppe metallener Versorgungstürme, die am Ostende der zweitausendeinhundert Meter hoch liegenden Ebene wie kalte Wolkenkratzer aufragten. Der Anblick hätte zur Kulisse eines Science-Fiction-Films getaugt, besonders morgens, wenn die aufgehende Sonne die kahlen Gestelle anstrahlen würde.
Auch zwei Stunden später hatte sich an der Wettersituation nichts geändert. Direkt über uns stand ein praller Wolkenberg. Trat man aus dem Schutz des Hauses, spürte man den kräftigen Wind, der Leben unter die Bewölkung brachte und den Nebel taumeln ließ. Eine blaue Stelle zeigte sich aber nicht.
Es war nicht zu übersehen, dass auch die anderen Gäste warteten, schließlich war jeder gekommen, um die Aussicht zu erleben. Uns jedoch lief die Zeit davon. Bis zum Rifugio La Montanara hatten wir noch zwei Stunden zu gehen und es war bereits Nachmittag. Schade. Jammerschade.
Bevor wir aufbrachen, ging Heike zur Toilette. Ich nutzte die Wartezeit, um noch inständiger zu hoffen und flehte stumm den Wind an: Schenk uns ein bisschen Sicht, sei es auch nur für eine Minute!
Holla! Was war das? Mit einem Mal gaben die Wolken ein blaues Loch frei und weiter hinten auch eines! Sofort erhob man sich von Bänken und Stühlen und jeder blickte nur in eine Richtung: nach Süden. Dort begannen die Wolkenlöcher zu wachsen, der Nebel zog sich zögerlich zurück, als könne er die enttäuschten Gesichter nicht mehr sehen.
Warum kam Heike nicht?
Plötzlich rissen sich die Wolken selbst entzwei, das Himmelsblau brach mit Macht hervor. Nur ein Dunstschleier, zart wie Chiffon, blieb noch in der Luft hängen, trotzdem erkannte man vage Umrisse. Ich hielt den Atem an, als die Feuchtigkeit unter der Sonne verdampfte und der Himmel endgültig freigab, was längst da war, und sich nun zeigte.
Mein Herz tat einen Sprung. Er war es! Ja, wirklich, er war es.

Fünfunddreißigster Tag.

Hier also war im Ersten Weltkrieg ein Abschnitt der Front verlaufen, der in Italien Grande Guerra genannt wird. Von unten, aus dem Etschtal, hatte die Linie heraufgeführt. Insgesamt war sie fünfhundert Kilometer lang gewesen, an die hunderttausend Soldaten italienischer und österreichisch-ungarischer Truppen hatten sich längs des Frontverlaufs gegenüber gestanden.
Und dann waren sie gefallen, wurden sie weggerafft von Krankheiten, von Lawinen verschüttet. Selbst in den Gletscherwelten des Ortlers und des Adamellos hatten die erbitterten Kämpfe getobt und ihren eigenen Namen erhalten: Weißer Krieg.
In dem so schönen und friedlichen Trentino-Südtirol, das wir schwärmerisch durchwandern, hatte Blut die Erde getränkt, hatte es den Männern die Seele zerrissen, und denen, die um sie weinten, auch. Hier, wo Heike und ich – allein! – den Berg hinaufstiegen, hatten Soldaten nicht nur Rucksäcke, auch Gewehre, Munition und anderes Kriegsgerät schleppen müssen. Hier hatten sie Angst verspürt, Sorge, Sehnsucht, vielleicht Siegeswillen.
Verteilt über den Sentiero della pace zeugen Kavernen, Stollen und Schützengräben von den enormen Anstrengungen, die die Männer hatten auf sich nehmen müssen. Bombenkrater, zerschlagener Fels, Holzkreuze, rostende Granatsplitter und Stacheldrahtreste – lauter Mahnmale, die der Begeher des Friedensweges mit Beklemmung be-trachtet, und sich die Frage nach dem Warum stellt. Wie so oft, wenn Menschen Kriege anzetteln und nach den Besitztümern der anderen greifen.
Warum schaffen wir es nicht, nachhaltig friedlich und tolerant miteinander umzugehen? Obwohl das jeder für sich vom Anderen erwartet? Warum kommt es immer wieder vor, dass Mächtige ihre Macht missbrauchen, im ‚Kleinen‘ und im Großen? Wohl deshalb, weil besitzergreifende, gierige und aggressive Seiten im Menschen angelegt sind wie der Herdentrieb. Und wenn dann noch Fanatismus dazu kommt, wird er zum Pulverfass.
‚Stellt euch vor, es gäbe Krieg und keiner ginge hin!‘, hatten wir in den Achtzigern gesagt. Ich erweitere den Gedanken: Stellt euch vor, jeder Mensch – wirklich jeder! – arbeitete daran, im umfassenden Sinn der aggressiven und missbrauchenden Handlung zu entsagen, und machte sich darüberhinaus den folgenden Satz Goethes zum Lebensprinzip: Behandle die Menschen so, als wären sie das, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können. Wenn die Menschheit das hinbekäme, tja, dann hätte sie nicht nur die Abwesenheit von Krieg, dann hätte sie Weltfrieden.

Habe ich Sie neugierig gemacht?

Mein Buch ‚Steinreich, vogelfrei‘ ist im Internet und Buchhandel als gebundene Ausgabe,
Taschenbuch oder ebook – ggfs. mit Bestellung – erhältlich.

Buchbestellung bei Amazon

c

Lesermeinungen

Uwe Impelmann, Deutscher Alpenverein Sektion Duisburg

‚Steinreich, vogelfrei‘ nahm mich mit an viele Orte, an denen ich selbst zu Fuß unterwegs war. Dieser Reisebericht von Gabriele Reiß ist so fesselnd geschrieben, dass ich ihn fast ‚in einem Rutsch‘ durchgelesen habe.

Axel Crefeld aus Nordrhein-Westfalen

"Steinreich, vogelfrei" löst Fernweh pur aus. Sobald man die ersten Seiten gelesen hat, wird man automatisch in die Welt der Berge und der Natur hinein gezogen, ohne dass man sich dagegen wehren kann. Das Buch ist auf der einen Seite mitreißend, fesselnd und spannend geschrieben; auf der anderen Seite lässt es den Leser die Ruhe der Bergnatur förmlich zum Greifen nah spüren. Für mich ist es nicht nur das Tagebuch einer Reise und schon gar nicht nur ein Bericht, vielmehr eine absolut glaubhafte Dokumentation eines selbst erlebten Abenteuers in der faszinierenden Bergwelt der Alpen mit all ihren Facetten. Meiner Meinung nach ist "Steinreich, vogelfrei" ein absolutes Muss für jeden, den die Berge begeistern!!!

Marc Peters aus Nordrhein-Westfalen

Ein schönes, ermutigendes Buch, in dem ich eine wichtige Botschaft für das Leben überhaupt gefunden habe: Sind Situationen schwer zu bewältigen, darf man nicht kapitulieren. Vielleicht lässt man sich einfach nur treiben, wartet ab, welche Dinge auf einen zukommen. Und dann heißt es weitergehen, auch, wenn es beschwerlich ist. Aufgeben sollte man nicht, denn irgendwann wird die Mühe belohnt. Ich finde, dass auch eine jüngere Leserschaft durch dieses Buch angeregt werden könnte, den eigenen Traum in die Tat umzusetzen.

Hajo Trux aus Nordrhein-Westfalen

Ein vorbehaltlos ehrlicher Reisebericht, von einer Autorin geschrieben, die aus Ihrem Herzen keine Mördergrube macht und mit dieser Alpenüberquerung ihrem Körper bemerkenswert viel abverlangte. Ich bin durchgängig mitgewandert, habe Bilder vor meinen Augen gesehen und mich oft an meine eigenen Wanderungen erinnert. Ein klasse Buch!

Klara Simon aus Nordrhein-Westfalen

Mit großem Vergnügen habe ich Ihr Buch gelesen. Es ist humorvoll geschrieben und hat mich immer wieder zum Lachen gebracht. Die Beschreibungen der Menschen, die Ihnen begegnet waren, fand ich besonders beeindruckend, aber auch die herrlichen Schilderungen der Landschaften. Informativ für mich waren die geschichtlichen Hintergründe und geografischen Erläuterungen der Regionen, die Sie durchwandert hatten.

Jenny Kollenberg aus Nordrhein-Westfalen

Neben aller Betriebsamkeit des Tages nahm ich mir zwischendurch und nachts die Zeit, Ihre Alpenwanderung mitzuerleben. Leider hatte ich in meinem Leben keine Gelegenheit dazu. Als ich dann doch mal ins Ötztal reiste, streikte mein Herz und es wurde nichts aus anstrengenden Wanderungen. Dank einiger Bergbahnen erreichte ich auch die Höhen, genoss das Alleinsein in der Natur, lernte die kleinen Blumenschönheiten zu meinen Füßen entdecken. Während des Lesens sah ich alles wieder vor mir, fühlte, was ich damals empfand. Mit Ihrem Werk ist Ihnen etwas Außergewöhnliches gelungen. Mir gefällt die herzerfrischende Berichterstattung, Ihr menschlich munterer Ton, auch die Beschreibungen der Landschaften und die Informationen, die man zu den Örtlichkeiten erhält. Ein wunderbares Buch!

Cordula Gefeller aus Nordrhein-Westfalen

Bei dieser Geschichte ist man nicht dabei, sondern mittendrin.

Susanne Knöpke aus Nordrhein-Westfalen

Mit Spannung hatte ich darauf gewartet, welches Gefühl das Versenken des Eulensteins in Ihnen Beiden auslösen würde. Ich bin mit Ihnen gewandert, war auf dem Mendelkamm und habe gefühlt, was Sie und Ihre Wanderfreundin am Sentiero Caproni empfunden haben mussten, als der Gardasee plötzlich in der Ferne auftauchte. Es brachte mich zum Schmunzeln, als Sie von der ‚Todesangst‘ erzählten, die Sie befiel, als Sie auf der verkehrsreichen Küstenstraße nach Garda gelaufen waren. Hunderte von Kilometern wanderten Sie durch teils unbefestigtes und gefährliches Gelände und dann müssen Sie sich im Straßenverkehr fürchten! Mir gefallen die kurzen, würzigen und unterhaltsamen Informationen über Länder und Völker. Apropos würzig: Mir lief das Wasser im Munde zusammen, wenn von den Landesspezialitäten die Rede war. Ihr Glück war für mich fast spürbar, als Janna Ihnen die Schmalzküchlein servierte. Möge dieses wunderbare Buch, das mich so in seinen Bann gezogen hatte, von vielen Menschen gelesen werden!

Hanne Glodek aus Nordrhein-Westfalen

Diese fesselnde Geschichte ist am Ende auch meine geworden, denn immer hatte ich beim Lesen das Gefühl, selbst dabei zu sein. Ein anregendes, unterhaltsames und humorvolles Buch, das es mir leicht machte, mich in die jeweilige Situation hineinzuversetzen. Es weckte die eigene Sehnsucht nach den Bergen, immer wieder sah ich die Landschaften vor mir, in denen ich selbst vor Jahren gewandert war. Ihr Durchhaltevermögen hat mich sehr beeindruckt und auch das gegenseitige Vertrauen, das Sie beide sich auf der ganzen Strecke entgegen gebracht hatten. Ich habe das Buch nicht ins Regal geräumt, es hat einen besonderen Platz bekommen. Wenn ich es anschaue, kommt das Empfinden, das ich beim Lesen hatte, zurück.

Gisela Mauritz aus Nordrhein-Westfalen

Jeden Tag hatte ich mich darauf gefreut, weiterzulesen. Ich konnte mich ganz in die Geschichte vertiefen, sah Menschen und Landschaften vor meinem geistigen Auge. Welch schönes Buch, eine Wohltat für die Seele! Ich habe es schon dreimal gelesen.

Gabriele Adolf aus Niedersachsen

Hallo Namensschwester, eben habe ich die letzten Seiten Ihres Buch gelesen. Toll, ich bin sehr begeistert. Begeistert davon, wie und DASS Sie es geschafft haben, diesen Lebenstraum trotz aller Beschwerden in die Tat umzusetzen und das auch noch so ERFOLGREICH! Begeistert, dass Sie es geschafft haben, in Ihrem Buch Ihre Wegstrecke, Ihre Erlebnisse, Gedanken und Eindrücke so bildlich und plastisch dargestellt zu haben. Ganz oft fühlte ich mich nahezu als "blinder Passagier" mit dabei. Tja, das nenne ich willensstark und zielstrebig! Herzlichen Glückwunsch und "Hut ab"!

Karin M. aus Bayern

Nun bin ich gemeinsam mit Ihnen in Bardolino angekommen. Das Buch hat mich auf die Wanderung mitgenommen, mich bis zur letzten Seite gefesselt. Es ist so natürlich und ehrlich geschrieben. Alles kann man gut nachempfinden, Freude, Trauer, Schmerz, Begeisterung. Wunderbar! Sie beide haben sich einen großen Traum erfüllt. Herzlichen Glückwunsch dazu!

Alexandra Zebring aus Nordrhein-Westfalen

Ein kurzweiliges, humorvolles Buch! …was für eine eingefleischte Krimileserin eine bemerkenswerte Beurteilung ist. Ich bereue es nicht, mich ausnahmsweise mal auf ein anderes Gleis begeben zu haben. Immer hatte ich Bilder vor Augen, Langeweile kam nicht auf. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, informative Abschnitte und Wegbeschreibungen sind wohl dosiert, immer soviel, wie ich als Leserin erfahren wollte. Das Durchhaltevermögen der Beiden Akteurinnen hat mich, die noch nie einen Schritt in den Bergen gewandert ist, sehr beeindruckt.

Ingrid Schröder-Mross aus Nordrhein-Westfalen

In meinem Inselurlaub bin ich jeden Abend auf Wanderschaft gegangen. Ich habe dieses Buch sehr, sehr gern gelesen und mich tagsüber immer auf die Fortsetzung gefreut.

Johanna Kuhlmann aus Nordrhein-Westfalen

Ein vergnügliches, unterhaltsames Buch, das viel Sehnsucht in mir geweckt hatte! Oft musste ich laut lachen, dann wieder stimmte es mich nachdenklich. Immer hatte ich das Gefühl, die Geschichte selbst zu erleben. Mein uneingeschränktes Lob!

Ursula Raeck aus Nordrhein-Westfalen

Ein sehr unterhaltsames, abwechslungsreiches Buch! Eine Geschichte, die ich nie als ‚Bericht‘ empfunden hatte, die mich vielmehr gefesselt und mir viel Lesevergnügen gebracht hatte.

Inge Kloth aus Nordrhein-Westfalen

Soeben habe ich die letzten Seiten Ihres Buches gelesen und möchte mich bedanken, dass ich Ihren Weg gedanklich mitgehen durfte. Bei vielen Erlebnissen hatte ich herzhaft lachen müssen, andere hatten mich ins Nachdenken gebracht. Der Text ließ sich durchgängig angenehm und flüssig lesen, nie war mir etwas unverständlich. Toll, dass Sie und Ihre Freundin dieses Erlebnis miteinander teilen durften, dieses schöne und anschaulich geschriebene Buch macht es zu etwas Unvergesslichem. Mein Respekt!

Eva M. aus Nordrhein-Westfalen

Nach Ihrem Vortrag habe ich das Buch gekauft und sofort gelesen. Ich bin sehr, sehr begeistert! Riesenlob! Fantastische Formulierungen, Frauenpower pur.

c

Meinungen zu den Lese-& Bildvorträgen

Heike Kringel aus Nordrhein-Westfalen

Schon öfter habe ich in der Region um Meran Urlaub gemacht. Während Ihres Vortrags sah ich die Landschaften wieder vor mir. In der Nacht hatte ich wunderbar geschlafen und geträumt, so sehr hatten mich die schönen Bilder und die meditative Musik entspannt. Diesen Vortrag hätte ich auch gern noch länger genossen.

Anke Klapsing-Reich aus Nordrhein-Westfalen

Ein gut strukturierter, verständlicher Vortrag, mit Herzblut, Sorgfalt und Verstand aufbereitet. Als Journalistin und Frau des Wortes hätte ich gern mehr Textstellen aus Ihrem Buch gehört, weil ich weiß, wie schön Sie Ihre Erlebnisse sprachlich verarbeitet haben. Die Atmosphäre während des Vortrags habe ich als angenehm familiär und locker empfunden, Ihre Begeisterung ist auf das Publikum übergesprungen. Alles richtig gemacht, liebe Frau Reiß!

c

Rezensionen

Prof. Dr. Werner Wenig, Ruhrnachrichten

Reiseromane und Reiseberichte sind Mode, seit es Bücher gibt. Das Ferne, das Unbekannte und Gefährliche hat schon immer gereizt und zum Gruseln, Staunen und Sehnen verführt. J. F. Cooper mit seinem „Lederstrumpf“ ist ein Beispiel, und natürlich Karl May mit seinen Abenteuerromanen. In der heutigen Zeit mit seiner nahezu allumfassenden Information in Wort und Bild bedarf es schon besonderer Anreize, um den Leser zu fesseln.

Der Reisebericht ‚Steinreich, vogelfrei‘ von Gabriele Reiß bezieht diese Besonderheit unter anderem aus der Idee, einen Stein aus dem Starnberger See zum Gardasee zu tragen, um ihn dort hineinzuwerfen. Daraus ergab sich eine selbst konstruierte 700 km lange Wanderung, die immer wieder die Randbereiche der Gebirgsgruppen miteinbezog oder auch mittendurch führte. Gabriele Reiß (bei Ankunft in Bardolino 62 J.) und Heike Krüger (53) bewältigten diese persönliche Überquerungsvariante in 40 Tagen, die sie auf 5 Groß-Etappen verteilten.

Der Streckenverlauf berührte einige Male beliebte Urlaubsgebiete. Dazwischen kennzeichneten – bis auf eine Ausnahme – Ruhe, Einsamkeit und wenig besuchte Berghütten den Weg. Gewissermaßen haben sich die beiden Freundinnen abseits der belebten Fernwanderrouten auf leisen Sohlen und stillen Wegen nach Süden durchgeschlagen - eine weitere Besonderheit dieser Reisegeschichte! So kamen sie in den Genuss, bekannte Regionen mit neuen Augen zu sehen, im Kontext der gesamten Nord-Süd-Ausdehnung des Gebirges, wie er sich längs der Transitpassage über den Brennerpass darstellt.

Was veranlasst den Leser, 452 Seiten durchzuhalten, was fesselt an das Buch? Neben der Handlung ist es zweifellos die Erzählkunst der Verfasserin, die nicht nur den Nord-Süd-Wandel der Regionen und Landschaften, die äußeren Bedingungen wie Wetter und Beschaffenheit der Wege, die zahlreichen Begegnungen mit Menschen und Tieren, auch ihre Gefühle und Gedanken schildert, die während der vielen Stunden in ihr und durch die Gespräche mit ihrer Freundin entstanden sind. In lebendiger, bildreicher Sprache nimmt sie den Leser mit auf die Wanderschaft, macht sie das Buch zu einem kurzweiligen Erlebnis, so dass man es gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Langatmigkeit kommt nicht auf, denn immer wieder gibt es wohl platzierte Überraschungen oder Wendungen, die neugierig auf das Kommende machen, auf den Ausgang des Geschehens oder die Lösung eines Problems. Sie baut im Leser eine Spannung auf, die neugierig auf den Fortgang des Geschehens macht. Man taucht in die Bergwelten und jeweiligen Regionen ein, möchte dort selbst unterwegs sein, die Schönheit und Gewaltigkeit der Natur erleben, die Eindrücke nachempfinden. Dieses Buch ist wahrlich eine Bereicherung der Reiseliteratur.

Monika Kubitscheck, DAV - Deutscher Alpenverein, Sektion Mülheim an der Ruhr e.V.

Dass auch Menschen mit ‚Handicaps‘ - und vielleicht gerade sie? - viel Freude beim Bergwandern und wunderschöne Touren erleben können, zeigt Gabriele Reiß in Ihrem Buch ‚Steinreich, vogelfrei‘ sehr anschaulich. Es ist ein Reisebericht, der sich angenehm aus der professionell erstellten Literatur durch Natürlichkeit, Herz und Gefühl hervorhebt. Unterstützt mit der Superidee ‚Eulenstein‘ als drittem Weggefährten ist es ein echtes Motivationsbuch für alle, die der Ansicht sind, aus gesundheitlichen oder altersbedingten Gründen solche Wanderungen nicht mehr bewältigen zu können. Die Idee, eine solche Strecke in mehreren Etappen anzugehen, sollte daher allen Bergwanderbegeisterten Mut machen, es doch noch in Angriff zu nehmen. Ebenso, dass die Route individuell und abseits der bereits teilweise überbeanspruchten Wege verläuft. So erfahren dann nicht nur die Leser dieses Buches, sondern alle, die sich auf den Weg machen, von fast unberührter Natur, himmlischer Wanderruhe und neu zu entdeckenden Berg-Ecken.

Termine / Medien

Lese- und Lichtbildvorträge

14.02.2017 19.30 Uhr Deutscher Alpenverein Kolpinghaus
Herzogswall 38, 45657 Recklinghausen
16.02.2017 19.30 Uhr Deutscher Alpenverein
Lösorter Str. 115, 47137 Duisburg
20.02.2017 19.30 Uhr Männerkreis Wulfen,
Barkenberger Zentrum (BaZ)
Talaue 68, 46286 Dorsten
21.02.2017 19.30 Uhr Volkshochschule Lippe-West
Lange Str. 124, 32791 Lage
28.02.1917 18.00 Uhr Volkshochschule Bielefeld
Ravensberger Platz 1, 33607 Bielefeld
02.03.2017 18.30 Uhr VHS im Bildungs- u. Verwaltungszentrum
Gustav-Heinemann-Platz 2-6, 44787 Bochum
05.03.2017 10.00 Uhr - Herner Frauentage - Kulturzentrum
Willi-Pohlmann-Platz 1, 44623 Herne
07.03.2017 19.00 Uhr Volkshochschule Grafschaft Bentheim
Bernhard-Niehues-Str. 49, 48529 Nordhorn
10.03.2017 19.00 Uhr ‚Nacht der Bibliotheken‘
Stadtbücherei Gronau
Parkstraße 1, 48599 Gronau
13.03.2017 19.00 Uhr Volkshochschule Paderborn
Historisches Rathaus
Rathausplatz 1, 33098 Paderborn
16.03.2017 17.00 Uhr Podiumsinterview
VHS Duisburg im Stadtfenster
Steinsche Gasse 26, 47051 Duisburg
22.03.2017 18.00 Uhr Volkshochschule Lüdinghausen
Rathaus Senden
Münsterstr. 30, 48308 Senden
23.03.2017 19.00 Uhr Volkshochschule Minden/Bad Oeynhausen
Königswall 99, 32423 Minden
06.04.2017 20.00 Uhr VHS Kleve
Deutscher Alpenverein Kleverland
Kolpinghaus
Kolpingstr. 11, 47533 Kleve
23.04.2017 17.00 Uhr Lutherhaus Bedingrade-Schönebeck
Bandstr. 35, 45359 Essen
24.04.2017 15.30 Uhr Lesung
Bettina-von-Arnim-Haus
Vittinghoffstr.11, 45134 Essen
26.04.2017 19.00 Uhr Volkshochschule Krefeld
Von-der-Leyen-Platz 2, 47798 Krefeld
27.04.2017 19.00 Uhr VHS im Stadtbahnhof
Bahnhofsplatz 2, 58644 Iserlohn
03.05.2017 19.00 Uhr VHS Lippstadt - ‚Alte Kapelle‘
Fleischhauerstr. 2, 59555 Lippstadt
04.05.2017 19.00 Uhr Volkshochschule Lünen
Käthe-Kollwitz-Gesamtschule
Dammwiese 9, 44532 Lünen
10.05.2017 19.00 Uhr Buchhandlung Lemkul
Marktstr. 5, 58452 Witten
11.05.2017 19.00 Uhr Volkshochschule Dortmund
Stadt- u. Landesbibliothek
Max-von-der-Grün-Platz 1–3 (ehem. Königswall),
44137 Dortmund
17.05.2017 19.30 Uhr Volkshochschule 'Villa Winkel'
Winkelstr. 1, 48607 Ochtrup
18.05.2017 19.00 Uhr Volkshochschule Moers/Kamp-Lintfort
Wilhelm-Schroeder-Str. 10, 47441 Moers
01.06.2017 19.30 Uhr Stadtbibliothek (Veranstaltg. der VHS)
Stadthaus am Dom
Domplatz 15, 35578 Wetzlar
29.06.2017 15.00 Uhr Stadtbibliothek Neuss
Neumarkt 10, 41460 Neuss
05.10.2017 19.00 Uhr Stadtbücherei Hiddenhausen
Veranstaltung der VHS Herford
Am Rathausplatz 15, 32120 Hiddenhausen
09.10.2017 19.00 Uhr Volkshochschule Wesel-Hamminkeln-Schermbeck
Ritterstr. 10, 46483 Wesel
11.10.2017 19.00 Uhr Volkshochschule Mönchengladbach
Lüpertzender Str. 83, 41061 Mönchengladbach
12.10.2017 19.30 Uhr Volkshochschule und
Deutscher Alpenverein Münster
Aegidiimarkt 3, 48143 Münster
15.10.2017 10.30 Uhr Volkshochschule Waltrop
Ziegeleistr. 14, 45731 Waltrop
16.10.2017 19.00 Uhr Volkshochschule Bremerhaven
Lloydstr. 15, 27568 Bremerhaven
17.10.2017 19.30 Uhr Volkshochschule Bocholt-Rhede-Isselburg
Südwall 4 A, 46397 Bocholt
26.10.2017 19.30 Uhr Museum Kulturbahnhof
Am Bahnhof 2, 41352 Korschenbroich
08.11.2017 19.00 Uhr Volkshochschule Cuxhaven
Abendrothstr. 16, 27474 Cuxhaven
09.11.2017 19.00 Uhr Volkshochschule/Stadtbücherei Elmshorn
25335 Elmshorn
12.11.2017 15.00 Uhr Volkshochschule Neumünster
Gartenstr.32, 24534 Neumünster
15.11.2017 19.00 Uhr Volkshochschule ‚Georg Löck Haus‘
Georg-Löck-Str. 1, 25524 Itzehoe
16.11.2017 19.00 Uhr Förde-vhs
Muhliusstr. 29 - 31, 24103 Kiel
21.11.2017 19.00 Uhr Volkshochschule Kamen-Bönen
Bahnhofstr. 235, 59199 Bönen
22.11.2017 15.30 Uhr Volkshochschule Gütersloh
Hohenzollernstr. 43, 33330 Gütersloh
23.11.2017 19.30 Uhr Volkshochschule Essen
Burgplatz 1, 45127 Essen
29.11.2017 18.00 Uhr VHS Lüdinghausen
Bürgersaal Nordkirchen
Am Gorbach 2, 59394 Nordkirchen
19.02.2018 19.30 Uhr Deutscher Alpenverein
CVJM-Haus (Christl. Verein junger Menschen)
Teinerstr. 5, 45468 Mülheim
25.04.2018 19.00 Uhr Volkshochschule Alpen-Rheinberg
-Sonsbeck-Xanten
Rheinberger Stadthaus
Kirchplatz 10, 47495 Rheinberg

Medien

Fernsehen: WDR TV – Lokalzeit Tipps&Termine - Sendegebiet Duisburg – 11.05.2017, 19.30 Uhr
Artikel: COOLIBRI - Recklinghausen Gelsenkirchen Herne - Mai-Ausgabe 2017
Artikel: LokalLust Dorsten - April-Ausgabe 2017
Artikel: 100%VEST - Recklinghausen
Online Veranstaltungskalender des Dtsch. Alpenvereins München www.alpenverein.de/Veranstaltungen/

Artikel: Plus-Magazin, Ausgabe Juli/August 2017
– Artikel ‚Zu Fuß über die Alpen‘
Artikel: Frau im Leben, Ausgabe Juli/August 2017
– Artikel ‚Zu Fuß über die Alpen‘
Artikel: VITAL Ausgabe Juli/August 2017
– Artikel ‚Entschleunigung – Nun mal langsam‘
Artikel: AKTIV-Magazin der Kaufmännischen Krankenkasse,
Ausgabe September 2017 – Reisetipp
Artikel: Reisen & Rätseln - Ausgabe 02/01/17
Artikel: www.dorsten-transparent.de
Artikel: www.dorsten-lexikon.de
Artikel: Advertorial im Buchjournal 09/16
Artikel: DorstenerZeitung
Artikel: Lokalkompass - Veranstaltungstipp
Video: DorstenMomente - Die Steinreiche

Steinreich und vogelfrei Bild-Vortrag mit Gabriele Reiß
Starts: 01/28/2016 7:30PM

Ends: 2016-01-28:00.000

Cornelia-Funke-Baumhaus – Halterner Str. 5
Dorsten, Nordrhein-Westfalen
46284
Deutschland